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TSC Berlin 2 gg Empor Berlin 4 In der Kreisliga A stand das erste Spiel der Rückrunde für unsere vierten Herren auf dem Programm. Von den Vereinsnamen hätte dies auch ein Klassiker in der DDR-Oberliga sein können...
jedoch hatte es Empor 4 nicht mit dem ehemaligen Lokalrivalen aus dem Prenzlauer Berg zu tun, sondern fand sich an diesem verregneten Sonntagnachmittag in Britz gegen den TSC Berlin-Neukölln zusammen. Nach zuletzt zwei Niederlagen gegen direkte Konkurrenten im Aufstiegskampf, sollte für Empor diesmal gegen den Tabellenvorletzten die Wende geschafft werden, um oben weiter dabei zu bleiben. Personell war Empor diesmal wieder gut aufgestellt, lediglich der sich in einer kleinen sportlichen Krise befindliche Kapitän musste ersetzt werden. So starteten die Emporianer mit Jan, Heiko, Sven, Philip und Mario gegen die erwartete Zonenverteidigung der TSCler. Das beste Mittel gegen Zone sind ja bekanntlich Treffer aus der Distanz und glücklicherweise gelangen diese zu Beginn des Spiels formidabel, so gelang ein schneller 8-2 Start, der das Selbstvertrauen stärkte. Doch die Neuköllner hielten dagegen, vor allem ihr Guard mit der #5 scorte im 1.Viertel fast nach belieben mit Würfen aus der Halbdistanz. Zwischenstand nach 10 Minuten: 23-21 für Empor Im zweiten Viertel änderte sich nicht viel… nur der Punktestand ;-) Halbzeitstand: 46-42 für Empor Ein wahres high scoring game das den Zuschauern sicherlich ein unerwartetes Offensivspektakel für ein Kreisligaspiel bot. In der zweiten Spielhälfte gelang es zunächst keinem der beiden Teams sich in ihrer Verteidigung verbessert zu zeigen. Zwischenstand nach sechs Minuten 58-55 für Empor. Doch nun sollte den PrenzlBergern ein kleiner Run gelingen. So konnte sich Empors Centerspieler Heiko in dieser Phase sehr gut am gegnerischen Brett durchsetzen und holte einen Offensivrebound nach dem anderen, welche er auch alle direkt in zwei Punkte ummünzte. In den folgenden zehn Spielminuten im dritten und vierten Viertel, griff nun auch die engagierte Mannverteidigung der Emporianer besser, so dass die Trefferquote der TSCler sank. So sollte in dieser spielendscheidenden Phase lediglich noch der insgesamt starke Aufbauspieler (#8) mit 9 Punkten gegen Empor scoren, dem Rest der TSCler gelang nicht viel, so dass den Nordberlinern hier der entscheidende Run zum Sicherstellen des Sieges gelang. In der 6.Spielminute des vierten Viertels war der Sieg für das Gästeteam beim Spielstand von 83-64 in Sack und Tüten. Endstand: 94-72 Eine schöne Teamleistung, bei der sich die Empor Offensive gegen eine Zonenverteidigung im Spielverlauf gut einspielte, brachte den Pflichtsieg gegen die Neuköllner. Während sich bei Empor alle Spieler ausgeglichen in die Punkteverteilung eintragen konnten, waren es bei TSC vor allem zwei Spieler die fast 3/4 der Punkte ihres Teams verbuchten. (#8 mit 30 und #5 mit 22) Punkteverteilung: Sven 24 (6 x 3er, 2/2 FW), Heiko 15 (3/4), Philip 12, Sascha 9 (1/2), Jan 8 (2/2), Mario 7 (1 x 3er, 0/2), Ingo 6, Paul 6 (4/6), Manne 6 (3/4) -Phip |